Nischenseite erstellen
Inhaltsverzeichnis
Lerne, wie Du Nischenseiten erstellen kannst – mit oder ohne Kurs
Was ist eine Nischenseite?
Es gibt so einige Definitionen da draußen, was eine Nischenseite (Englisch: niche site) ist.
Im Idealfall besetzen sie eine lukrative Online-Marktnische und generieren automatisiert ein ziemlich passives Einkommen.
Diese Art von Webseiten:
- fokussieren sich auf ein bestimmtes Nischenthema (z.B. „Camping“, oder noch spezifischer „Camping in Kroatien“),
- sind meist recht klein (d.h. unter 30 Seiten) – von einem One Pager bis hin zu Portalseiten (sind dann größere Marktnischen) geht aber alles -,
- sollen Geld einbringen und werden dementsprechend monetarisiert (z.B. die beste Campingausrüstung vorstellen und empfehlen).
Nischenseiten Beispiele
Oft werden Nischenseiten über Amazon monetarisiert, d.h. Leser, die über einen Deiner Affiliate Links zu Amazon gelangen und dort innerhalb von 24 Stunden etwas kaufen, bringen Dir eine Provision ein.
Warum Amazon?
Weil Kunden Amazon vertrauen und dort gerne und häufig einkaufen. Alternativ dazu kommen auch viele andere Shops/Partnerprogramme/Affiliate Netzwerke zum Einsatz (z.B. eBay, Digistore24, Affilinet,…).
Wer eigene Produkte besitzt, kann natürlich ebenso sein Zeug auf der Webseite anbieten.
Willst Du lieber Google Werbung (AdSense) nutzen, dann ist das auch möglich.
Hier ein paar bekannte Vertreter:
- https://www.poolheizung-solar.de/ von Peer Wandiger (Amazon),
- https://www.lichtmikroskop.net/ von Marlon und Martin Mißfeldt/DUPLICON (Amazon und AdSense),
- http://www.dartautomat-kaufen.de/ von Florian Schäfer aka Nischenhai und Alexander Gründler/S & G Online-Marketing GbR (Amazon),
- https://gamingstuhl-test.de/ von Fritz Recknagel (Amazon),
- http://gaming-pc-kaufen.com/ von Philipp Bolender (Amazon),
- http://kratzbaum-kaufen24.de/ von Viktor Wittmann (Amazon),
- http://funkklingel-ratgeber.de/ von Johannes Breunig (Amazon),
- http://www.discotanzenlernen.de/ von Sebastian Czypionka aka bonek/bonek GmbH (eigene Produkte) und
- http://flugverfolgung.com/ ehemals von Pascal Rähse/CodingArts (AdSense).
Die meisten Beispiele sind sehr produktbezogen.
Warum Du in keine populäre Beispielnische gehen solltest
Es macht als Anfänger keinen wirklichen Sinn ebenfalls in eine öffentliche, populäre Nische reinzugehen. (Ausnahmen mag es geben.)
In der Natur des Menschen liegt es leider, möglichst leicht und schnell zum Ziel zu gelangen. Dadurch ist oft zu beobachten, dass nach dem Publikwerden viele Copycats/Nachahmer/Trittbrettfahrer in derselben Nische eine Seite erstellen. Machen das 10, 20 oder mehr Leute bist Du nicht mehr in einer wirklichen Marktnische, d.h. Du kannst Dich vor Konkurrenz kaum retten.
Ein schönes Beispiel ist die Flugverfolgung.com Seite von Pascal Rähse. Dort tummeln sich jetzt zahlreiche Nachahmer.
Das bedeutet nicht, dass Du in einer recherchierten Nische mit etwas Konkurrenz nicht auch eine Seite aufbauen kannst. Man ist selten der Erste… Nur bei veröffentlichten Fallstudien, die der breiten Masse zugänglich sind, wirds problematisch.
Warum Du keine Fake-Test-Seite erstellen solltest
Vor einiger Zeit waren Nischenseiten, die auf Test-Keywords (z.B. „gaming laptop test“) ausgerichtet waren, sehr populär. Gründe dafür waren z.B. kaufwillige Besucher, die kurz vor einer Kaufentscheidung standen (Stichwort: „kommerziell investigatives Keyword“), und relativ schnell erreichbare Top-Rankings der entsprechenden Schlüsselwörter.
Auf diesen „Test-Seiten“ vermittelte man jedoch oft den Eindruck, dass echte Produkttests durchgeführt wurden. Dabei sind lediglich Kundenrezensionen von Amazon ausgewertet und dann Testsieger gekürt worden. Diese Art von Verbrauchertäuschung ist rechtlich problematisch! Willst Du keine Abmahnung riskieren, lass das bleiben.
Es existieren natürlich auch Beispiele, wo tatsächlich eigene Tests durchgeführt worden sind. Das ist in Ordnung. Also – sei ehrlich und transparent und alles ist okay.
Einnahmen von Nischenseiten
Man kann mit Nischenseiten Geld verdienen. Wieviel hängt von Dir ab, einfach gesagt.
Manche Projekte werfen nichts ab. Oft sind das die 1. Versuche von Anfängern.
Profis besetzen eher sehr profitable Nischen und/oder bauen ihre Webseiten zur Autorität im Nischenmarkt aus (Portalseiten). Dadurch können auch 5-stellige Beträge im Monat erwirtschaftet werden.
Dazwischen ist alles möglich. Die Mehrzahl der Nischenseitenbetreiber erzielt 2- bis 3-stellige Monatseinnahmen.
Bei YouTube wurden z.B. ein paar Einnahmen offengelegt. Andere Quellen sind Blogbetreiber, die sich mit dem Thema befassen und über ihre Seiten berichten.
Nischenseiten Ideen
Nischenseiten Ideen zu finden ist für Anfänger meistens schwer. Am coolsten wäre ein Generator, der Dir nach Knopfdruck gleich was ausspuckt. Richtig?
Wenn Du weiterliest, wird es (etwas) einfacher. Etwas tun musst Du aber schon noch.
Um etwas Struktur in die ganze Sache zu bringen, empfehle ich Dir (beispielsweise) mit einer Excel Datei anzufangen. In einem der folgenden Schritte werden die Einfälle auf Profitabilität hin überprüft. Dann kannst Du die Datei gleich erweitern…
Trage dort alle Deine gesammelten Ideen zusammen! Höre erst auf, wenn Du mindestens die 100 voll hast! Umso mehr, umso besser. Ich glaube, ich habe mir bisher vielleicht 500 genauer angeguckt und darunter waren viele „Nieten“ und wenige „Perlen“. (Jeder sollte „Nieten/Perlen“ aber für sich selber definieren…)
Generell stehen Dir 2 Wege offen:
- Du sammelst eigene Ideen;
- Du nutzt fremde Einfälle (man muss das Rad ja nicht neu erfinden).
14 Quellen für Ideen
Hier mal 14 Quellen, die Dich auf unzählige Ideen bringen können. Die eine oder andere Perle habe ich so entdeckt.
- Ängste, Probleme, Wünsche, Ziele, Hobbys, Interessen, Talente,…
Liste mal all das von Dir, Verwandten, Freunden, Bekannten, Kollegen,…
- Deine Umwelt
Versuche mal einen Tag lang alles aufzuschreiben, was Du (zu Hause, unterwegs, auf Arbeit,…) getan hast oder was (z.B. im TV, in Zeitschriften, auf Plakaten,…) Deine Aufmerksamkeit erregt hat!
Du könntest Dir auch Deine Google-Aktivitäten anzeigen lassen, um nachträglich herauszufinden, was Dich so besonders interessiert hat.
- Frage und Antwort Portale: gutefrage
Frage und Antwort Portale eignen sich gut, um Probleme potentieller Kunden aufzuspüren/zu verstehen. Findest Du viele Fragen zu einem Thema (Neueste, Gute oder Offene Fragen), könnte Bedarf im Netz bestehen…
- Amazon.de: Kategorien, Bestseller, Aufsteiger des Tages (aka Movers and Shakers)
- eBay: Explore, WOW! Angebote
Möchtest Du produktbezogene Nischenseiten kreieren, dann durchsuche große Shops und achte darauf, was besonders gerne/häufig gekauft wird. Viele (positive) Rezensionen geben darauf einen Hinweis.
Amazon bietet sich da natürlich an. Viele Nischenseitenbetreiber fangen bei den Kategorien an und arbeiten sich dann zu einzelnen Nischenprodukten durch. Alternativ (oder zusätzlich) dazu werden die „Bestseller“ und die „Aufsteiger des Tages“ durchforstet. Letztere eignen sich auch, um Trendnischen zu entdecken.
Bei eBay geht das ähnlich. Hier kannst Du recht konkret sehen, was sich verkauft und wie oft.
Offline lassen sich natürlich auch Ideen finden. Nutze dafür Kataloge, Kaufhäuser/Malls, Baumärkte,… Aber, wie erfolgsversprechend etwas ist, lässt sich erst später über eine Keywordrecherche abschätzen.
http://sonar-tool.com/de
https://go.amazonsellerservices.com/de_reports
Digistore24 bietet zwar auch Produkte an, aber sie sind digitaler Natur. Darüber hinaus kannst Du auch bestimmte Veranstaltungen und Dienstleistungen bewerben.
Schau Dich einfach auf dem Marktplatz um. Sortiere nach dem Verkaufsrang, um erfolgreiche Problemlösungen zu finden. Die restlichen Kennzahlen sind natürlich auch interessant…
So, wie Du Shops nach erfolgreichen Produkten durchsuchen kannst, ist es ebenfalls möglich, Affiliate-Netzwerke nach lukrative Partnerprogrammen zu filtern. Gucke Dir dafür die entsprechenden Programmkennzahlen an.
Dazu zählen z.B. die Art der Provision, die Cookie Laufzeit, die Stornorate, der durchschnittliche Warenkorb, der durchschnittliche Verdienst pro Klick (oder 100 unique Klicks) und die Conversion Rate. Die Bezeichnungen können sich unterscheiden und nicht immer sind alle interessanten Zahlen verfügbar.
Bei Awin/Zanox kann man Werte sortieren.
Abonniere z.B. auch den Newsletter von Adcell*, da Du darüber sehr häufig Informationen über deren neue Partnerprogramme erhältst, die Dich womöglich auf Ideen bringen.
- Partnerprogrammsuchmaschinen: 100partnerprogramme.de, affulu.de, AffilixX
Mit diesen Suchmaschine lassen sich einzelne Netzwerke durchsuchen. Die „Top 100“ von 100partnerprogramme.de ist mit Sicherheit einen Blick wert.
- Blogverzeichnisse, Webkataloge und Co: blogwolke.de, Bloggeramt.de, blogoscoop, bellnet,…
Blogverzeichnisse, Webkataloge, usw., in die Nischenseitenbetreiber ihre Seiten eintragen, um einen Backlink zu erhalten, sind eine Quelle für (fremde) Ideen. Diese kannst Du analysieren und gegebenenfalls dann eine bessere Konkurrezenseite aufziehen.
Blogwolke eignet sich beispielsweise besonders gut dafür. Gebe dort über das Suchfeld Wörter wie „test“, „kaufen“, „vergleich“, „ratgeber“, „guide“, „24“ oder“abc“, also typische Nischenseitendomainwörter, ein. Ausgegeben werden danach alle relevanten (Nischen-)Seiten, die Du bis zum ältesten passenden Eintrag durchgehen kannst.
Du kannst selbst Google nutzen, um Nischenseiten (und dadurch fremde Ideen) zu finden. Nach der Eingabe von „inurl:produktfilter intext:affiliate“ werden viele Affiliate Seiten gelistet, die einen Produktfilter verwenden. Oft sind das Webseiten, die das affiliatetheme.io* installiert haben. Gibt aber noch andere Filterquellen.
Einige der Seiten mit dem Theme findest Du auch unter deren Demos*. Die hohe Nutzerzahl spricht für dessen Popularität… (Ich verwende es auch für ein Projekt und bin sehr zufrieden.)
Die deutsche Version der Nischenseiten Challenge wurde 2012 von Sebastian Czypionka und Peer Wandiger ins Leben gerufen. Durchsuchst Du die alten Archive/Reports, lassen sich viele Teilnehmerseiten entdecken. Ab und an wurden z.B. auch Einblicke in die Einnahmen gewährt.
Das 1. Niche Site Duel fand 2010 in den USA zwischen Tyrone Shum und Pat Flynn statt. 2013 kam es zu einem 2. Duell.
Manche alte Vorgehensweisen sind überholt, einfach weil sich Google ständig weiterentwickelt. Ideen dagegen nicht (unbedingt).
- Marktplätze für Webseiten: Flippa, Empire Flippers
- FB-Gruppe: Nischenseiten Projektverkauf, Projektverkauf
Marktplätze, auf denen Webseiten den Besitzer wechseln, können benutzt werden, um profitable Nischen zu erspähen. Du kannst z.B. sehen, was im Ausland funktioniert, und dann für den DACH-Raum eine ähnlich Seite aufziehen.
In den Facebook Gruppen werden ebenfalls umgesetzte (überwiegend deutschsprachige) Ideen angeboten. Ob sie gut sind oder nicht, lässt sich überprüfen.
- Expired Domains: Peew, ExpiredDomains.de
Du kannst Dich auch durch die Namen von Expired Domains inspirieren lassen. Filter diese bei Peew z.B. nach .de TLDs.
Über Google Trends lassen sich auch Trendnischen aufspüren. Gib einfach mal den Suchbegriff „Fidget Spinner“ ein und Du siehst, um was es sich dabei handelt. Webseiten zu solch einem Thema können aus Mangel an Konkurrenz relativ schnell Geld einbringen, aber ihre Lebensdauer ist deutlich kürzer.
Und noch ein Beispiel.
Elektronikartikel, die schnell altern (z.B. Computer, Laptops, Fernseher,…), sind quasi auch Trendprodukte. Bist Du in einer Nische, wo häufig neue Produkte auf den Markt kommen, könntest Du Dich schnell mit denen bei Google positionieren. Nachteil ist, dass diese Art von Seite nicht wirklich „passiv“ ist, d.h. Du musst am Ball bleiben und mehr tun als bei anderen Themen/Produkten.
Die folgende Variante (für Fortgeschrittene) funktioniert z.B. über das kostenpflichtige Tool SEMrush. Wenn Du gerade erst beginnst, sind die Kosten wahrscheinlich zu hoch für Dich, aber nach Deiner 2., 3. oder 4. erfolgreichen Nischenseite kann sich diese Investition (ebenfalls) auszahlen.
Um Ideen zu finden, analysierst Du große, populäre Domains, die viel Traffic haben.
SEMrush erlaubt Dir alle rankenden Keywords anzeigen zu lassen und die dann über die Filter so einzugrenzen, dass nur die Begriffe zu sehen sind, mit denen eine Unterseite der Domain beispielsweise auf Platz 1 (oder 1-5) rangiert. Zusätzlich dazu kannst Du auch nach kommerziell investigativen („test“, „vergleich“, „günstig“,…) oder gewissen transaktionalen („kaufen“, „buchen“,…) Keywordfragmenten filtern.
Durch die Analyse von Amazon, Pinterest, Quora, gutefrage, Vergleich.org, CHIP, ExpertenTesten, Stiftung Warentest, Testberichte.de,… (es gibt sicher noch mehr Seiten, die man überprüfen könnte) offenbart sich so mit Sicherheit eine neue Online-Marktnische/Idee.
Martkanalyse
Deine Liste ist nun voller Ideen, aber Du weißt noch nicht, für welche sich der Arbeitsaufwand der Webseitenerstellung, -promotion und -pflege lohnt. Dafür mußt Du ein paar Daten heraussuchen, in Deine Excel Datei eintragen und analysieren.
Bei einer Nischenseiten-Marktanalyse werden im Allgemeinen folgende Aspekte überprüft:
- das Suchvolumen (= die Nachfrage),
- Deine Einnahme-/Verdienstmöglichkeiten und
- die Konkurrenz (= das Angebot).
Das Zusammenspiel aller 3 Faktoren entscheidet über die Lukrativität einer Nische.
Suchvolumen
Du kannst Dir via Tools anzeigen lassen, wie oft in etwa pro Monat nach Deiner Idee bei Google gesucht wird. Neben dem vagen Keyword-Planer von Google selbst nutze ich für die Abschätzung des Suchvolumens überwiegend:
- Ubersuggest,
- KWFinder* (bis zu 5 Abfragen mit dem kostenlosen Account) oder
- Keywords Everywhere (Browser Add-on, dass aber noch nicht wirklich für den deutschen Sprachraum sinnvoll ist).
Dabei offenbaren sich auch andere, ähnliche Keywords, die für Dich auch von Interesse sein könnten.
Achte bei all den relevanten Suchbegriffen auf sogenannte Money Keywords (Stichworte: „kommerziell investigatives Keyword“ und „transaktionales Keyword“), die Wörter beinhalten wie:
- angebote,
- bester,
- test,
- vergleich,
- preis,
- preisvergleich,
- günstig,
- gutschein,
- coupon,
- bestellen,
- kaufen oder
- buchen.
Dahinter verbergen sich bereits kaufwillige Googlenutzer (Stichwort: „Customer Journey„). Die willst Du generell auf Deiner Seite haben, um bei deren Transaktionen möglichst Geld mitzuverdienen.
Erkennst Du die Kaufabsicht?
Bei manchen Keywords ist es klarer als bei anderen. Spezifische Produktnamen sind z.B. auch interessant.
Der CPC (Cost-Per-Click) Wert, der bei vielen Tools auch angegeben wird, gibt einen Hinweis darauf, wie attraktiv der Begriff für Werbetreibende ist. Du kannst bei unklaren Keywords darüber etwas (!) ableiten, ob das Keyword mehr oder weniger lukrativ ist. Klappt nicht immer.
Ganz klar sollte sein, dass mehr solcher potentiellen Käufer bei Dir zu mehr Einnahmen führen können.
Liste also das gesammte kaufwillige Suchpotential – trage alle Werte in die entsprechende Spalte Deiner Excel Datei ein! Vereinfacht kannst Du auch eine Summe bilden (oder abschätzen).
Ziel ist es hier einen Überblick über die „Nachfrage“ in der Nische zu gewinnen.
spezifisch
exakt
Erklärungsbedarf
Finanzielles Potential
In Kombination mit dem Suchvolumen kannst Du die Verdienstmöglichkeiten abschätzen. Die potentiellen Einnahmen sind sicher nicht die später erreichten Zahlen, aber beim Vergleich einzelner Nischenideen wird so klar, welcher Aufwand sich lohnen würde und welcher nicht.
Ein niedriges Suchvolumen bedeutet nun nicht zwangsläufig, dass die Nische schlecht ist. 100 Besucher bei 75 Euro Provision sind genauso interessant wie 1000 Besucher bei 7,5 Euro Provision, oder nicht?
Such Dir für Deine Excel Datei die entsprechenden Werte zusammen. Also z.B. der durchschnittliche Produktpreis, die Provision pro Verkauf/Lead und/oder der CPC-Wert (relevant für AdSense Seiten).
Als Ergebnis siehst Du idealerweise ein paar tolle Einnahmemöglichkeiten. Oder eben jenen Großteil an Nischen, die nur ein paar Euro abwerfen würden…
Stornos
Anzahl der Sterne/Verkäufe
Vergütungszeit/Freigabezeit der Provisionen
Konkurrenz
Die Konkurrenz sollte für Anfänger dagegen möglichst gering sein. Umso einfacher wird es Dir wahrscheinlich fallen, mit Deiner Seite zu einem Keyword auf die vordersten Plätze der Google SERPs zu kommen.
Woanders einsteigen, Kategorien statt money keywords
Suchintention kaufen und Shops
Keyword Recherche
Zielgruppe
Money Keywords
Manche Anfänger haben bekannte YouTuber um eine Nischenseiten-Analyse gebeten. (Oder sie wurde einfach so gemacht.) Dadurch sind viele weitereIn diesen Videos sind populär und deshalb eher nicht zum Nachahmen geeignet
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